Gesamtschule Spree-Neiße
Neue Schule, neue Wege
Unsere Schule befindet sich im Wandel und mit dem Start der gymnasialen Oberstufe bauen wir die Klassenstufen 11 bis 13 auf.
Damit sind die Sekundarstufe-SEK I (Klassen 7 bis 10) und die Sekundarstufe-SEK II endlich verbunden und 22 Klassen beleben das Schulhaus.
Das bieten wir:
- hervorragende Berufsorientierung in allen Klassenstufen mit individuellen Konzepten, Praxislernen, Potenzialanalysen, „Komm auf Tour“, Berufsmessen, dem Zukunftstag und der dazugehörigen wöchentlichen Berufsberatung vor Ort
- methodisches Lernen in eingerichteten Lernsequenzen und Projektwochen
- Klassenfahrten, Wandertage und Kennenlernkonzepte in den Jahrgängen
- Lesezeit zur Erreichung erhöhter Lesekompetenzen
- Wahlpflichtfächer SEK I: WAT, Naturwissenschaften Französisch, Spanisch
- „Feuerwehr macht Schule“ in den Jahrgängen 9 und 10 als Projekt im Wahlpflichtfach
- Grund- und Leistungskurse SEK II: Mathematik, Englisch, Deutsch, Biologie, Physik, Chemie, Geschichte, Politische Bildung, Geographie, Wirtschaftswissenschaften, Kunst, Musik, Sport, Spanisch, Intensivkurs „Wissenswerkstatt“
- Demokratiebildung fächerübergreifend und an unterschiedlichsten Lernorten
- Offene Ganztagsangebote wie z.B.: Volleyball, Tischtennis, Töpfern, kreatives Schreiben, Schülerband, Lego League
- Schulfeste, „Tag der offen Tür“ , Sportfeste – und Wettkämpfe,
- Kooperationspartnerschaften für die Weiterentwicklung der qualitativen Angebote im Schulalltag
- Engagement in der Elternarbeit.
Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, pädagogisches Mitarbeitende, Eltern, außerschulische Kooperationspartner, Unternehmen und der Schulträger arbeiten gemeinsam an weiterführenden pädagogischen Konzepten, die Herausforderungen und Anforderungen einer modernen Schule entsprechen.
Wir sind auf der Suche nach engagierten, offenen und lernbereiten Menschen, die unsere Schule unterstützen und konzeptionell in allen Fächern weiterentwickeln wollen. Die Lust haben, mit Energie und Positivität Kindern und Jugendlichen zu begegnen und ihnen Flügel wachsen zu lassen.
Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Herzlichst, Ihre Frau Reichenbach und Frau Schega.
Jette Schega und Julia Reichenbach leiten die Schule auch im Schuljahr 2026/2027 kommissarisch und getreu Charles Darwin: »Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.« stehen wir genau dafür: WANDEL durch Gemeinschaft, Partizipation, Transparenz und Verbindlichkeit im Tun.
Gemeinsam mit- und voneinander lernen
Jugendliche mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Lebensbedingungen können und sollen voneinander lernen. Dies wird durch Chancenpatenschaften ermöglicht, in denen die Schülerinnen und Schüler sich in Tandems gegenseitig unterstützen.
Auch in unserer Schule konnten zu Beginn des Schuljahres Chancenpatenschaften gebildet werden. Sie sind ein Projekt, das vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des Programms
„Menschen stärken Menschen“ gefördert wird.
Unser Engagement wurde unterstützt von der Stiftung Bildung und dem
Landesverband der Kita und Schulfördervereine Berlin-Brandenburg e.V.
(lsfb)
Die Stiftung Bildung wirkt als gemeinnützige Spendenorganisation direkt an der Basis über das bundesweite Netzwerk der Kita und Schulfördervereine, stärkt die Handelnden in den Landesverbänden, fördert Vielfalt und lässt Ideen vor Ort Wirklichkeit werden.
Erfahren Sie mehr
hier: www.stiftungbildung.org und www.lsfb.de
BERUFSORIENTIERUNG schreiben wir groß
Als Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe möchten wir erreichen, dass alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule gut auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet sind. Zahlreiche Aktivitäten sollen die Jugendlichen dabei unterstützen, die richtige Entscheidung für ihre Zukunft zu treffen.
Sowohl in den siebten als auch in den achten Klasse bemühen wir uns, den Schülerinnen und Schülern das Praxislernen in Werkstätten zu ermöglichen. Veranstaltungen wie der „Zukunftstag“ oder „Komm auf Tour“ sind eine gute Möglichkeit für die Jugendlichen, ihre Talente und Fähigkeiten zu entdecken und entwickeln.
Gemeinsam mit der IHK und der Handwerkskammer Cottbus gestalten wir spannende Projekte, die den Schülerinnen und Schülern Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder ermöglichen. Vertieft werden diese durch den Tag im Betrieb (TiB). Diese Form des Schülerbetriebspraktikums erleben die Jugendlichen an einem Tag der Woche, im ersten oder zweiten Schulhalbjahr der achten Klasse. Das gelingt natürlich nur durch die umfangreiche Unterstützung der Eltern, des Landkreises, der Unternehmen der Gemeinde Kolkwitz und auch weiterer Betriebe der Umgebung.
Unterstützt durch die Ardagh Group arbeiten wir aktiv in der „Wissensfabrik“. So können die Schülerinnen und Schüler zusätzlich ihre Kompetenzen im MINT-Bereich ausbauen und sich auf einer Laufbahn in diesen Berufsfeldern oder ein späteres Studium einstimmen.
Selbstverständlich begleitet die Arbeitsagentur mit einer Berufsbegleiterin die Bemühungen der Jugendlichen um einen passenden Ausbildungsplatz.
Ziel unserer Anstrengungen ist die Auszeichnung mit dem Berufswahlsiegel „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“.
Praxislernen in den Klassen 7, 8 und 9
Diese Projekte werden aus Mitteln der Europäischen Union, der Bundesagentur für Arbeit sowie Mitteln des Landes Brandenburg finanziert.
Umgang mit Beschwerden
Folgende Grundsätze sollen gelten:
- Beschwerden werden immer ernst genommen.
- Beschwerden werden möglichst zeitnah, d.h. innerhalb von fünf Werktagen bearbeitet.
- Beschwerden sollen im Rahmen eines ziel- und ergebnisorientierten Gespräches, das sachlich geführt wird, gelöst werden.
- An dem Gespräch nehmen die Kontrahenten sowie – je nach Schwere des Konfliktes – die unten genannten Ansprechpartner teil.
- Über das Gespräch wird ein Ergebnisprotokoll angefertigt (Ausnahme: Beschwerden zwischen Schülern)
- Falls die Beschwerde nicht in Form eines Gespräches bearbeitet werden kann, erfolgt eine schriftliche Darstellung.
Für Schüler
Ansprechpartner:
- Schüler (Klassensprecher)
- Streitschlichter, Klassenlehrer, Fachlehrer, Aufsicht
- Schulleitung
Anmerkung:
Kleine Zankereien zwischen Schülern müssen auch untereinander geklärt werden und dürfen den Unterricht nicht unverhältnismäßig stören
Für Eltern
Ansprechpartner:
- Elternvertreter
- Klassenkonferenz
- in besonderen Fällen: Schulleitung
Für das Kollegium
- Kollegin bzw. Kolleginnen
- Kollegin bzw. Kolleginnen mit Hilfe des Lerhrerrates
- Kollegin bzw. Kolleginnen mit der Schulleitung